Olivenöl

Olivenöl ist ein wesentlicher Bestandteil der mediterranen Ernährung. Überzeugende Studien haben seine gesundheitsfördernde Wirkung nachgewiesen. Wichtig für die Wirkungsweise ist aber die Verwendung nur besten Olivenöls der obersten Güteklassen.

 

  • Spitzenolivenöle der1.Güteklasse „Olivenöl extra nativ“ dürfen nur einen Säuregehalt von maximal 0,8 Prozent haben.
  • Wenn der Gehalt der Ölsäure über 0,8 Prozent, aber noch unter 2 Prozent liegt, dann ist das gewonnene Öl nur ein „natives Olivenöl“ der 2. Güteklasse.
  • Liegt der Säuregehalt jedoch über 2 Prozent, dann handelt es sich um ein so genanntes Lampantöl, das der3. Güteklasse angehört und nicht im Handel vetrieben werden darf. Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde Lampantöl im gesamten Mittelmeerraum für Lampen verwandt.

Wollte man es als Lebensmittel in den Handel bringen, müsste es vorher raffiniert und somit von dem hohen Säuregehalt und dem damit oft verbundenen unangenehmen Geruch befreit werden. Dann aber darf es per Gesetz im Handel nur den schlichten Namen „Olivenöl“ führen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.